Deutscher Gewerkschaftsbund

15.10.2014

Wismarer Werkvertragsskandal

DGB übergibt Dokumentation an Ministerin Hesse

Der Werkvertragsskandal von Wismar hat eine bundesweite Diskussion über prekäre Beschäftigung und den Missbrauch von Werkverträgen ausgelöst: Ein Subunternehmer hatte die Werkvertragsarbeitnehmer aus Griechenland und anderen Ländern in Lubmin und Groß Stieten bei Wismar ohne Lohn in menschenunwürdigen Unterkünften zurückgelassen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund Nord (DGB Nord) hat dazu eine Dokumentation über die Lage der Arbeiter sowie einen Forderungskatalog erstellt. Die Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Birgit Hesse, traf den Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden des DGB Nord, Uwe Polkaehn und Ingo Schlüter, zu einem Gespräch und nahm ein Exemplar der Publikation entgegen.


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